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Navis: Über ein Drittel der EinwohnerInnen sind VVT-StammkundInnen

Der VVT und die Gemeinde Navis haben das Busangebot gezielt an die Bedürfnisse der EinwohnerInnen angepasst. Der Regiobus 580, der das Navistal mit dem Bahnhof Matrei verbindet, wird durch das erweiterte Angebot stärker genutzt als je zuvor.

Vize-Bürgermeister Hugo Vötter, VVT-Prokuristin Nicol Saxer, Bürgermeister Lukas Peer und Mobilitäts-Landesrat René Zumtobel freuen sich über zusätzliche VVT-Busversbindungen in den frühen Morgenstunden

Vize-Bürgermeister Hugo Vötter, VVT-Prokuristin Nicol Saxer, Bürgermeister Lukas Peer und Mobilitäts-Landesrat René Zumtobel freuen sich über ein Drittel VVT-STammkundInnen in Navis (Foto: Thomas Holzmann)

In Navis ist die Anzahl an StammkundInnen innerhalb von zwei Jahren um zwölf Prozent gestiegen: 2023 nutzten 632 Menschen aus Navis regelmäßig Bus und Bahn. Nach einer Verbesserung beim Öffi-Angebot ist diese Zahl bei insgesamt 2.056 EinwohnerInnen inzwischen auf 709 angewachsen. Damit fahren rund 34 Prozent der Bevölkerung regelmäßig mit Bus und Bahn.

Mehr VVT-StammkundInnen durch gezielte Anpassungen

Navis zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn öffentliche Mobilität konsequent an die Bedürfnisse der Menschen angepasst wird. Wer in zusätzliche Frühverbindungen, dichten Takt und verlässliche Anschlüsse investiert, bekommt Akzeptanz und steigende Nutzung zurück. Dass heute ein Drittel der Bevölkerung in Navis regelmäßig mit Bus und Bahn fahren, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis guter Planung“, sieht sich Mobilitätslandesrat René Zumtobel bestätigt.

Kontinuierliche Verbesserungen, wie etwa die Verdoppelung des Morgentakts mit neuer Route im Navistal im vergangenen Herbst, überzeugen die Fahrgäste. Es gibt zusätzliche Frühverbindungen, dichtere Takte am Morgen und verlässliche Anschlüsse an die Bahn in Matrei. Bürgermeister Lukas Peer erklärt dazu: „Man kann im hintersten Tal einsteigen und ist in rund 40 Minuten mit Bus und Schiene in Innsbruck. Vor allem die beiden ersten Busse am Morgen vor sechs und um halb sieben Uhr treffen genau die Bedürfnisse unserer Pendlerinnen und Pendler.“

Öffi im Alltag

Für viele EinwohnerInnen gehören Bus und Bahn mittlerweile zum täglichen Weg zur Arbeit, Ausbildung oder zu Terminen in die Landeshauptstadt. Auch VVT-Geschäftsführer Alexander Jug sieht darin die Wirkung der gezielten Anpassungen bestätigt: „Mit den erweiterten Fahrten reagieren wir direkt auf die Anforderungen der Menschen vor Ort. Dass die Zahl der VVT-StammkundInnen gestiegen ist, freut uns sehr und bestätigt unsere Strategie.“